NATURPARADIES     

          COSTA-RICA          

            unter fachlicher                 Anleitung zum Natur        Beobachten;fasziniert bestau-  

nen bei Tag u. Nacht!!  Und die Ticos in ihrer freundlichen u.             natürlichen  Art             kennen lernen und  ihre         

      Lebensart bewundern!                    ihren                         Umgang mit Tieren,                           ihre                       Kenntnisse von Heilkräutern

                 ihre                      Hütten aus Naturprodukten  

    es ist die dringende 

  Ruhe f. "ARBEITSTIERE"!    also  weg vom BURNOUT

         Lernen Sie die              

     liebenswerten"Ticos"           aus   der Nähe kennen      

     KOMMEN SIE MIT!!!

 auch für Ältere  geeignet :-))

  zur Fitness und Freude! 

Als Berufstätige(r) kommen  Sie erholt und als Ruhe- ständler voller Eindrücke nach Hause zurück

  Costa  RicaHerbst 2016 ab Mitte Sept 

        mit facettenreichem  Dschungel  max. 9 Personen          

          aber: CR verändert sich!! :-( es wird viel gebaut, die                            Tiere ziehen sich immer mehr zurück                    

                         die faszinierende Natur 2016 !!                            

     - In einer familiären Atmosphäre-          wboeckeler@zoologie.uni-kiel.de mobil: 017651389705 

Ticas und Ticos: Lebensfreude pur

melden Sie sich bald!! nur max. 9 Plätze  

    Lernen Sie die liebenswerten "Ticos"                 im Frühjahr 2016 kennen!               Im Herbst `16: Riesen Schildkröten:     

                       Ei-Ablage Zeit                       

          Wir sind in Costa Rica willkommen!                       

durch die Liebenswürdigkeit d."TICOS/TICAS"bleibenSorgenzuHause    

            Faszinierende   MENSCHEN                                   

Lebensfreude der Ticos: keine Frage des Alters

            Faszinierende PFLANZEN und TIERE                                           in COSTA RICA  2016                        

 

... ist auch für andere Naturliebhaber interessant, weil es daneben geologisch   

  und landschaftlich verschiedene Groß- und Klein-Lebensräume aufweist:              

              Damit wird es zu einem erlebnisreichen Paradies ,

speziell für Pflanzen- und Tierfreunde - Fotos und Videos selbst     gemacht!

Reisetermin: ab Sept. 2016 bzw. auf Anfrage,

und wenn wir Costa Rica besuchen, dann vergessen wir auch alle sonstigen Sorgen: wir sind fasziniert von einem vielfältigen Leben!! 

... WIR bestimmen selbst dasTempo!! und kein Termin  hindert uns!!  

Es gibt naturgemäß zwar abgelegene, aber keine komplizierten  

   Wege wir lassen uns Zeit für  Beobachtungen!!!          

 ...für das Auge... für eine Wissensbereicherung        

  ...  und für die Erinnerungs-Fotos und evt. -Videos.       

                            

Günstige physische Voraussetzungen sind: guter Fußgänger; flugtauglich, und tropentauglich, dann gibt es:  

keine Altersbegrenzung!! wir wandern nicht, wir gehen:        Denn wir wollen Tiere beobachten!!!    

                             Stationen unserer Zeit :                                      

Vor Reisebeginn erhält jedes Reisemitglied die o.g.    Reiseroute detailliert beschrieben, incl. Kostenkalkulation  

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. 

Flug: Deutschland - Costa Rica  San José - Hauptstadt: 1 Tag für Regularien, dann besuchen wir mit Leihfahrzeug: den Vulkan "Irazu", den Pazifik und von dort den Sta. Elena Nebelwald, die Arenal-Region, Liberia und den Trockenwald "Sta. Rosa", einen wunderschönen Wasserfall. Zurück nach 

San José, Regularien! Dann besuchen wir  die Karibik mit Cahuita, Strand mit Bademöglichkeit, Regenwald  Manzanillo,

Limón und Moin, von dort mit dem Boot (84km) nach Tortu- guero.

im Herbst: Beobachtung der Meeresschildkröten bei der  Eiablage, zurück nach San José.

Danach 1 Woche Zeit zur freien Verfügung (im Gesamtpreis mit einkalkuliert): z.b. Strandurlaub

Dann Rückflug oder persönliche Verlängerung des Aufent-haltes ist möglich! 

 

Über das Land mit einigen privaten Videos:   

 Costa Rica bildet zusammen mit hohen Bergen (bis 3.700 m) und den anderen zentralamerikanischen Staaten eine Landbrücke von Mexiko bis Panama. Diese Brücke, geschlossen „erst“ vor 3 Mio.Jahren,trennt den Atlantik (Karibik) vom pazifischen Ozean mit unterschiedlicher, reicher Küsten- und Meeresfauna. Sie ermöglichte aber auch eine große Tierwanderung sowohl vom Norden nach Süden als auch umgekehrt. Welche "Behauptungskämpfe" da stattgefunden haben müssen, kann man sich kaum vorstellen! Sowohl Wirbeltiere als auch Wirbellose prallten da aufeinander und mußten sich durchsetzen. Egal, welche  Art: alle mussten sich einer strengenden Auslese durch die Natur unter-ziehen und sind dabei für uns zu faszinierenden Kreaturen geworden.  

Bestaunen wir z.B. Straßen der Blattschneider-Ameisen von ihren Wirts-pflanzen bis zum unterirdischen Nest und fragen nach dem Schädigungs

Grad der Wirtsbäume durch das großzügige Abschneiden der Blätter! "Unter Tage" im Bau werden damit Pilze gezüchtet. Genau wie sie werden uns auch Treiberameisen und   Termiten Rätsel darüber auf- geben, wie ein übergeordnetes System Tausende von Individuen steuern und synchronisieren kann!  

Blattschneider- Straße- und Treiberameisen

 

Orchideen

Dann bieten Nebelwald (ab 1100m Höhe) und Regenwald bis auf Meeresniveau mit z.T. feucht-heißen Temperaturen  vielen tropischen Pflanzen (z.B. Orchideen, Bromelien, Zierbananen, aber auch Kaffee, Bananen und Ananas)  und exotischen Tieren (z.B. Affen, Faultieren, Papageien und Reptilien, weiße Fledermäuse, den Zwerg-Ameisenbär u.a.) faszinierende Lebensmöglichkeiten durch erstaunliche Anpas-sungen. 

Unvergleichlich sind die Tiere und der tropische Sound der Nacht. Wir werden mehrfach den Dschungel in verschiedenen Regionen des Landes nachts besuchen. "Blätter" (verdorrte und grüne mit Blattadern beginnen sich koordiniert zu bewegen und ihre langen Fühler auszustrecken.

Blatt-artige Langfühler´schrecken, urheberr. gesch

 

 Salamander suchen tollpatschig Beutetiere zu finden: 

     

Lurche, urheberrechtlich geschützt

 

Bis hin zur Nacht versucht ein rotes Pfeilgiftfrosch- Männchen durch ständiges Rufen sein ihm folgendes Weibchen  weiterzulocken 

 

Pfeilgiftfrösche bei der Balz, urheberr. geschützt

 

Der eigentliche Lebensraum der Krabben (Krebstiere) ist das nasse Milieu. Manche Arten konnten sich im Verlaufe ihrer Evolu-tion in trockneren Lebensräumen behaupten: vom Strandsand bis hin zu Waldböden reichen sie jetzt.  

Asseln, auch Krebse, konnten bis in Wüstenregionen vordringen. An Costa Ricas Küsten imponieren sie mit vielen Formen und Farben: 

 

bunte Strandkrabbe

 

Extreme Biotope (Videos folgen später - am besten ist, Sie kommen mal selbst mit (siehe oben!!)       

Die Berge des Landes zeigen das Leben oberhalb der Baumgrenze („Paramo“) mit karger Vegetation und angepassten Amphibien (v.a. Lurche), Vögeln, Säugetieren (z.B.Opossum) und speziellen Insekten-arten.

Artenreich ist die Tier- und Pflanzenwelt in den endlos langen Flußtälern, die alle Klimabereiche und Vegetationszonen durchlaufen.    

In der Nordwest-Region (Guanacaste) gibt es –für die Tropen untypisch- einen echten Trockenwald, indem die Tier- und die Pflanzenwelt während der Trockenzeit dörr dahin ‘vegetieren‘. Aber auch zu der Zeit kann man Tiere beobachten: die Wirbeltiere tagsüber (z.B. Kapuziner-Affen, Weißwedelhirsche, Vögel und Schlangen). Ein sich anschließender Sonnenuntergang am Pazifik bleibt unvergessen und nachts beschäftigen uns die Wirbellosen (z.b. Skorpione u.a. Spinnentiere; bunte Schaben...) und bei etwas Glück eine bunte Boa Schlange (vollkommen harmlos).  

In der Regenzeit, v.a. Juni bis August/Sept., explodiert die Flora dort zu einer Farbenpracht, die alle anderen Regionen übertrifft.  

 

Meine eigene Vorgeschichte in Costa Rica: 

Wolfgang Böckeler 2012 im Schmetterlingsgarten Sta. Elena

Neben meiner wissenschaftlichen Arbeit als Zoologe und Parasitologe (Uni Kiel) bin ich seit 1984 in Mittel- und Südamerika unterwegs und wollte die mich ergriffene Faszination von subtropischer und tropischer Fauna und Flora  auch an Studierende der Biologie (bis 2006)  weitergeben, um dann (seit 2006) mit  

zoologisch/botanisch interessierten Laien (Gruppengröße max. 10 Personen) alljährlich dorthin zu reisen.

Die spannenden evolutiven Überlebensformen (wir nennen sie "Strate-gien") von Pflanzen und Tieren und ihre Anwendung in der unberührten Natur zu beobachten, ist verblüffend: z.B. Tarnen, Warnen, Täuschen, Verstecken in Verbindung mit Ernährung, Fortpflanzung und mit  Fein-den auszukommen. Manches ist darin auch in der menschli-chen Verhaltensweise quasi als "Spiegel" wiederzufinden. 

 Die Schönheiten liegen im Detail:  Schmetterlingsraupen 

sind nicht nur farb-lich beeindruckend, sondern sehr oft höchst filigran ge-staltet mit feinen, aber gefährlichen Haaren 


 

Niemals Raupen anfassen!!! Viele Schmetterlings-Raupen täuschen ihre Räuber, indem sie z.B. ihr Hinterende so färben als wäre es das Vorderende.

Die oben beschriebenen grüne und verdorrte Blätter nachahmenden

Heuschrecken gehören dazu oder die Nachahmung von Farben giftiger Tiere (z.B. Schmetterlinge, ungiftige Schlangen, s.u.).  Schliesslich wird sehr häufig das „Versteck“-Spiel angewendet: hier auch wieder

Heuschrekken z.B. auf Moospolster oder Schlangen,  die in einigen Fällen von ihrer Umgebung nicht zu unterscheiden sind:

Schlangen sind berechenbar, wenn nicht gestört

 

Bei Ansammlungen von halbsozialen Spinnen, z.B. „Nephila“-Netzen werden auf den Exkursionen  mögliche Sozialstrukturen bei Spinnen demonstriert  : Ja, es gibt sozial lebende Spinnen!  

KEINE wird uns direkt gefährlich!! Viele Mitreisende haben die Angst vor Spinnen und Schlangen nach unserem Aufenthalt stark reduziert bzw. gänzlich verloren!  Wir werden ihnen in die 2-8 Augen sehen und Spannendes feststellen.  

Wege der Partnerfindung in den Tropen sind nicht nur akustisch (z.B. Vögel, Frösche, Zikaden, etc.), v.a.  im einmaligen Sound der Tropen-nacht zusammengefasst und unvergesslich, sondern auch optisch durch Leuchtkäfer (z.B.durch Anzahl von Leuchtorganen und ihre Rhythmik) gut zu verfolgen.  Darüber hinaus  verraten Duftstoffe eine weitere Art der Partnerfindung.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. 

Costa Rica wird weltweit als Vorbild im Arten- und Naturschutz vorge- stellt, und nach Besuchen in  Naturreservaten ist die Gelegenheit gün-stig, über Rodung, nachwachsende Ressourcen und Artensterben nachzudenken und zu ggf. diskutieren. Vielleicht entdeckt man an sich selbst noch etwas, was man in dieser Richtung noch tun kann!  

Im Nebelwald (ab ca. 1200 m ü.M.) kann man mit etwas Glück den schönen, bunten Quetzal sehen; selten kann man ihn beim Fliegen filmen; unten eine wirkliche Ausnahme::  

 

Im Tal der Quetzale

       KOMMEN SIE MIT UND MACHEN IHRE EIGENEN                               FOTOS UND VIDEOS:                               

 

z.B. von einem Faultier

Gesundheitliches: keine Impfung bzw. Prophylaxe obligat vorge-schrieben. Empfehlungen hierzu in einem gemeinsamen Seminar.  

Wir werden uns dorthin begeben, wo die Tiere zu erwarten sind: 1 Woche an der pazifischen und eine Woche an der karibischen Seite - dazwischen Tagesausflüge.   

 

     Mehr als 25 Aufenthalte mit Gruppen dort verliefen OHNE GEFÄHRLICHE TIERBEGEGNUNGEN. Hierzu gibt es natürlich Tipps aus Kenntnis und Erfahrungen, die wir an einem Termin für alle  angsprechen werden.

 

Unterkünfte, sauber, ordentlich  und von gutem Standard.  

Sie sind sicher. In San José ist unser "Basisquartier" deutsch-sprachig, und nahe Stadt-zentrum. Dort kann man Wertsachen und den Original-Reisepass bedenkenlos lassen, wenn wir  (mit Paß-Kopie) unterwegs sind,  

Wer ernsthaft an dieser Art von Tropenbesuch interessiert ist, kann sich noch für das Frühjahr 2016 (Febr./März) oder Herbst 2016 um einen Platz bewerben . 

          wboeckeler@zoologie.uni-kiel.de; Tel.: 0431-582471   

Kosten: 3.300 Euro pro Person (all incl. für 3 Wochen).   

Flug: jede(r) kann sich seinen Flug zum günstigen Tarif selber suchen (lassen), Flughafengebühren, Transfer, Unterkünfte, Mahlzeiten (eigenen Standard wählen), Eintritte in Parks, Mietauto f. 1 Woche, Bootsfahrt nach Tortuguero und Fernbus. Ihr Geld geben Sie selbst aus - nicht über eine Exkursionskasse. Eine detaillierte Aufstellung mit Kosten,  Reiseroute, mit wertvollen med. und technischen Hinweisen und Gepäckvorschlägen bekommen Sie ausgehändigt

Das "welke Blatt" entpuppt sich bei drohender Gefahr...
...mit hochgeklappten "Deckflügeln" als giftiges Monster

      Sie melden sich bitte möglichst schnell an  unter: 

                            wboeckeler@zoologie.uni-kiel.de

             Tel.: 0431-582471     auch mobil:  017651389705 

 Videospots sind alle urheberrechtlich geschützt und nur zum         privaten Gebrauch!   

     Wolfgang Böckeler (Kiel, Dez.2015)  -  nächste  Reise        C.R. Feb./März 2016 - Hochsaison und  Herbst 2016

 

unser Motto

 

        Faszination  

   in jeder Phase!        Wochen Faszination

    3.600 €  all incl       KOMMEN SIE MIT !!